Diebstahl von Fahrzeug mit Inhalt

Kultur und Würde auch auf den letzten Wegen –
Bundesverband Deutscher Bestatter kritisiert pietätlose Massentransporte von Verstorbenen

Die Vorgänge und Umstände bei dem Diebstahl eines Kleintransporters im Großraum Berlin mit zwölf Verstorbenen nimmt der Bundesverband Deutscher Bestatter zum Anlass, auf die Grundlagen ethisch verantwortbarer und pietätsvoller Überführungen Verstorbener sowie auf seriöse Bestattungsdienstleistungen hinzuweisen. Transporte von zwölf Verstorbenen in nicht geeigneten und kenntlich gemachten Fahrzeugen lehnt der BDB ebenso ab wie die Verwendung unwürdiger Behältnisse, die den Begriff Sarg nicht verdienen.

Die bestürzenden Bilder und Meldungen über die Begleitumstände des Diebstahls eines Transporters mit den sterblichen Überresten von 12 Menschen, die Umstände und das äußere Erscheinungsbild der zum Glück wieder aufgefundenen Särge, sind für den Bundesverband Deutscher Bestatter Schlaglichter einer unverantwortbaren und äußerst fragwürdigen zunehmenden Entsorgungsmentalität, bei der trauernde Angehörige unter Vorspiegelung scheinbar billiger Bestattungen nicht selten eine nicht adäquate Bestattungsdienstleistung zu erwarten haben. Diese Lockvogelangebote offenbaren sich in tragischen Ereignissen wie dem besagten Diebstahl des Fahrzeuges als unwürdig und nicht einmal den geringen Preis wert.

Grundsätzlich gelten klare Anforderungen an Bestattungsdienstleistungen, die in der DIN EN 15017 – einer europaweit geltenden Norm - klar zusammengefasst und ersichtlich sind. Demnach sind Überführungstransportmittel in Form, Farbe und Erscheinungsbild einem allgemeinen Pietätsempfinden entsprechend zu gestalten. Wäre dies der Fall gewesen, hätten die Autodiebe wohl einen Diebstahl gar nicht in Erwägung gezogen. Ferner muss es sich um Fahrzeuge handeln, die speziell für den Zweck der Überführung von Verstorbenen hergerichtet sind und entsprechenden technischen Mindeststandards genügen müssen. Entsprechend der europäischen Norm ist der Transport von maximal zwei Verstorbenen zu empfehlen, in keinem Fall sind weite Fahrten zu vermeintlich günstigeren Krematorien mit einer derart hohen Zahl von Verstorbenen zu rechtfertigen und können nicht als Ausdruck von Kultur, Respekt und Würde gesehen werden. Auch das nach allen Bestattungsgesetzen der Bundesländer vorgeschriebene Sargbehältnis hat Mindestanforderungen zu entsprechen. Der Verweis auf so genannte „Leih-Särge“ für die Trauerfeier und der anschließenden Verwendung einer primitiven Holzkiste zur Kremation, kann nicht als zukünftiger Trend bezeichnet werden und offenbart ein Welt- und Menschenbild, das jedes Gespür für den Wert menschlichen Lebens verloren hat.

Formulierungen, die von einem „Leichentourismus“ sprechen, beweisen, dass solche Vorgänge mit einer Bestattungskultur im guten Wortsinne nichts mehr zu tun haben, so der 1. Vorsitzende des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur e.V. und Pinneberger Bestatter Rolf Matthießen. Aus dem Kreis der Landesvorsitzenden und Innungsobermeister auf ihrer diesjährigen Herbstsitzung wurde außerdem deutlich, dass manche im Bereich von Bestattung agierenden Personen in keiner Weise die Bezeichnung als Bestatter verdienen. Vielmehr tummeln sich im Segment der Diskountbestattung auch Menschen, denen die fachliche, handwerkliche, kaufmännische und ethisch-moralische Qualifikation abhandengekommen sind oder die diese niemals besessen haben.

Der Präsident des Bundesverbands Deutscher Bestatter und Landesinnungsmeister in Baden-Württemberg, Christian Streidt, ergänzt in diesem Zusammenhang seine Ausführungen mit dem Hinweis, dass Mindeststandards unumstößlich einzuhalten sind und diese keinesfalls als teuer gelten müssen. Trauernden Angehörigen und nachhaltig denkenden Menschen ist daher dringend zu empfehlen, schon zu Lebzeiten eine Bestattungsvorsorgevereinbarung bei einem Bestatter des Vertrauens ins Auge zu fassen, um die eigenen finanziellen Möglichkeiten zu sondieren und ein dem eigenen Lebensstil und der Persönlichkeit angemessene Bestattung arrangieren zu können.

Der Bundesverband Deutscher Bestatter, dem rund 80% der Bestattungsunternehmen in Deutschland angehören, sieht sich in seiner Forderung nach einer gesetzlichen Mindestzugangskontrolle zum Beruf des Bestatters bestätigt. Wer mit Angehörigen und Trauernden beruflich zu tun hat, sollte Mindestanforderungen erfüllen, um die notwendige Gewerbezulassung zu erhalten. Bisher ist die Ausübung des Bestatterberufs rechtlich ohne Zugangsbeschränkung möglich, was dazu führt, dass der Beruf auch ohne die notwendige fachliche Qualifikation ausgeübt wird.

Wenn die Toten online sind!

Wenn die Toten online sind – QR-Codes auf dem Grabstein - heise online http://heise.de/-1629652

So gelesen in den Internet-Nachrichten von "heise-online"

Ihre Meinung interessiert uns:
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·Trauerportal über den Steinmetz Grabstein-siehe Link)

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SPUREN EINES LEBENS

Schmuck mit Fingerabdruck

-Vergangenes bewahren und in die Zukunft hineintragen-
Unverwechselbare Spuren in kleiner komprimierter Form, hinterlässt jeder Mensch mit der Einmaligkeit seines Fingerabdrucks Ewigkeitsspuren, die in das Leben ohne ihn hineintragen und Zukunft hoffen lassen.



Mit einer speziellen Abformmasse können wir die einzigartigen Linien und Formen einer Fingerkuppe dreidimensional abnehmen und als unvergängliche Spuren von einzigartigem Wert erhalten.
Unsere Unikate werden ausschließlich in sensibler Handarbeit gegossen und gefertigt. Kein Schmuckstück gleicht dem anderen und wird so von unschätzbarem Wert.

Ausgegossen in Gold oder Silber können diese Spuren nicht nur als Schmuckstück auf der Haut getragen werden. Mit dem eigenen Finger sind diese Spuren in meditativen Augenblicken immer wieder nachzufühlen und tastbar.

Die Vielfältigkeit

"Einzigartige Schmuckstücke mit dem ganz persönlichen Fingerabdruck - eine besondere Erinnerung von und für einen geliebten Menschen ..."

Hygienische Versorgung Verstorbener

Für die Angehörigen von Unfallopfern ist die Abschiednahme am offenen Sarg ein besonders wichtiger Schritt zur Trauerbewältigung. Deshalb ist es für den Bestatter notwendig, alles zu unternehmen, um den Angehörigen diesen Schritt unter Berücksichtigung einer pietätvollen offenen Aufbahrung zu ermöglichen.
Inhalt der Fortbildungsmaßnahme war:
• Grundlagen der Kosmetik
• Das Verschließen von Wunden und kosmetische Nachversorgung
• Entfernen von Hämatomen
• Grundlagen der Wiederherstellungskosmetik nach Unfällen oder Suizid
• Arbeiten mit restaurativem Wachs

Das ENDSPIEL selbst bestimmen

Dieser Tag ist vorüber

Wenn der Tag vorüber ist denke ich daran, was ich heute gemacht habe. Habe ich diesen Tag genutzt? Habe ich etwas erreicht? Habe ich mir oder jemand anderem eine Freude bereitet? War ich wütend oder war ich freundlich, mit mir selbst; mit den anderen? Was immer ich heute getan habe, es ist vorbei. Die Welt wird einen neuen, strahlenden Tag hervorbringen, den ich nutzen oder verschlafen kann, oder was immer ich entscheide. Was nehme ich mir für morgen vor? Was möchte ich erleben? Wie werde ich der Welt begegnen? Wie auch immer ich entscheide - morgen werde ich es wissen, wenn der Tag vorüber ist.

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Einige davon könnten Sie doch nutzen, oder etwa nicht?

Herzlichen Glückwunsch zum Zertifikat

Andrea Schmitt hat eine Fort- und Weiterbildung in dem Verfahren des ROMPC® Relationship-oriented Meridian-based Psychotherapy, Counselling und Coaching erfolgreich abgeschlossen und ist dazu berechtigt, den Titel
ROMPC® Trauerbegleiterin zu führen.

Die Ausbildung hatte folgende Inhalte:
- Trauer als limbische Krise
- Heilsame Beziehungsgestaltung in der Trauerbegleitung
- Trauerblockaden lösen
- Kreative Leitung von Trauergruppen
- Marketing und Vertrieb der Trauerbegleigung
sowie Abschlusskolloqium und Zertifizierung

Pressemitteilung

Lieber Besucher unserer Homepage!

Sie informieren sich über ein Bestattungshaus, welches vom Kunden mit "sehr gut" ausgezeichnet wurde.

Die Bewertungsfragen beziehen sich auf:
1. Durchführung der Bestattung
2. kompetente Beratung
3. Kundenorientierung (wurden die Wünsche berücksichtigt)
4. Form der Trauerbegleitung
5. Würdevoller Rahmen
6. Preis- Leistungsverhältnis

Wir stellen uns freiwillig dieser Beurteilung und sind stets bedacht, dass jeder Trauerfall mit größter Sorgfalt und Pietät durchgeführt wird, damit auch in Zukunft jeder trauernde Angehörige eine "sehr gut" Bewertung ausstellen kann.


Diese Bewertung dient zur Orientierung anderer, die sich für einen Bestatter ihres Vertrauens, innerhalb kürzester Zeit entscheiden müssen.

Särge aus der "cascada design I manufactur"

Cascada macht es sich zur Aufgabe, das Thema Pietät und Abschied in ein neues, glanzvolles und helles Licht zu stellen. Cascada bringt die Materialkombination von massiven, hochwertigen Hölzern und faszinierenden, geschliffenen Kristallelementen erstmalig und exklusiv im Trauerkultur-Segment auf den Markt. Der Dialog zwischen traditionellen Werten und innovativem Design wird dabei gewahrt. Das facettenreiche Leben eines jeden Verstorbenen findet in den leuch- tenden, handgesetzten CRYSTALLIZED™–Swarovski Elements ein würdevolles Gedenken.
Manufactur und Design stehen im Einklang bei der sorgfältigen Anfertigung formschöner und ausdrucksstarker Sargmodelle und Urnen. Cascada präsentiert mit Linea Pasada eine Kollektion, welche dem ehrwürdigen Übergang zwischen Himmel und Erde gewidmet ist. Die mit aufwendiger Handarbeit entstandenen Creationen sollen durch ihr stilvolles und ästhetisches Design zu bleibenden Erinnerungen werden.

Wir sind ausgewählter Vertriebespartner im Postleitzahlenbereich: 35...
Bild fehlt

Kandelaber zur Urnenüberführung

Wie bereits angekündigt, stellen wir Ihnen heute unser Kandelaber für eine würdige Urnenüberführung vor.
Dieser Kandelaber ermöglicht uns die sichere Überführung der Urne zum Beisetzungsort.
Gleichzeitig dient Dieser als Aufbahrungstätte auf dem Friedhofsgelände wenn z.B. die Trauerfeier bereits am Sarg erfolgte oder die Urne generell nur im Kreise der Familie begesetzt werden soll.

Ausbildung zur ROMPC® Trauerbegleiterin

Andrea Schmitt unterzieht sich einer Ausbildung zur zertifizierten ROMPC® Trauerbegleiterin.
Die Ausbildung vom 25.02.2011 bis 04.09.2011 dient zur nachsorgenden Trauerbegleitung von Angehörigen.
Sterben und Tod bringen nicht nur das äußere Leben aus dem Gleichgewicht, sondern auch die innere Balance der Gefühle. Die Unabänderlichkeit des Todes bringt die betroffenen Hinterbliebenen in einen Ausnahmezustand, in dem die üblichen Strategien, das Leben zu meistern, versagen. Das Spektrum dieses Ausnahmezustandes reicht von übertriebenem Aktionismus bis einsamen Rückzug, von heftigsten emotionalen Ausbrüchen bis zum Einfrieren aller Gefühle.


Hier ist ein besonderes Wissen gefragt, um als Trauerbegleiterin Trauernde professionell zu unterstützen, die Krise der Trauer erfolgreich zu bewältigen.

Würdevolle Überführung

Nach rund 9 monatiger Herstellungs-/Wartezeit können wir endlich das neue Bestattungsfahrzeug unser Eigen nennen. Das auf Mercedes Benz 212 E-Klasse basierende Bestattungsfahrzeug ist ein Zeichen für Innovation, Perfektion und Pietät.
Unser Haus der Bestattungen - SCHMITT hat sich zum bereits bestehenden Bestattungfahrzeug, welches auf "Mercedes Benz Vito Kastenwagen" basiert, für ein weiteres Bestattungsfahrzeug entschieden.
Der MB Vito steht auch weiterhin für Überführungsfahrten sowie zum Transport von Dekorationsmaterial wie Bäume, Kerzenleuchter, Lautsprecheranlage, Kondolenz-/Tisch und Briefkasten, Tücher, Staffelei und vieles mehr zur Verfügung.
Mit der neuen E-Klasse von Mercedes hat in unserem Hause die "würdevolle Überführung" ein neues Gesicht bekommen. Auch eine Urnen-Überführung kann mit dem eigens hierfür hergestellten Urnenkandelaber durchgeführt werden (Foto's folgen in Kürze).

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FriedWald in Herborn

14.10.2009 - Herborn: 29. FriedWald eröffnet

Strahlender Sonnenschein nahm die Teilnehmer der Eröffnungsfeier im neuen FriedWald Herborn in Empfang. Rund 200 interessierte Menschen versammelten sich auf dem Andachtsplatz im FriedWald, um der feierlichen Eröffnung beizuwohnen. Bürgermeister Hans Benner lobte in seiner Rede die gute Zusammenarbeit der Stadt mit der FriedWald GmbH und hob das Engagement von Revierförster Thomas Rittner ganz besonders hervor. Auch Michael Bachmann, Marketing- und Vertriebsleiter der FriedWald GmbH, schloss sich dem an. Zur Eröffnung des 29. FriedWaldes in Deutschland in diesem besonders schönen Waldgebiet habe Thomas Rittner viel beigetragen.

Bürgermeister Hans Benner betonte, dass es entsprechend des bundesweiten Trends auch in Herborn seit einigen Jahren eine starke Entwicklung hin zu mehr Feuerbestattungen gebe. Deshalb sei der neue FriedWald eine besonders wichtige Einrichtung für die Menschen in Herborn und Umgebung. Pfarrer Thomas Gessner fügte in seiner Rede hinzu, dass die unterschiedlichen Lebensformen in der Gesellschaft auch zu vielfältigen Bestattungswünschen führen. Diesen Wünschen komme Herborn mit dem FriedWald in der Region nach.
Friedwald