Aus Krisse wird Schmitt

Arbeitskollegen, verliebt, verlobt, verheiratet.

Ich freue mich sehr darüber, dass meine Bestattungsfachkraft Magdalena Krisse nun nicht nur zu unserem Familienunternehmen sondern auch zur Familie Schmitt gehört.

Manuel und Magdalena haben sich am 6. Oktober 2017 das "Ja-Wort" gegeben und führen den gemeinsamen Nachnamen "Schmitt".

So Gott will, ist für die Zukunft des Unternehmens und der Familie eine positive Weiche gestellt.

Herzlichen Glückwunsch und Gottes reichen Segen wünscht
Volker Schmitt

8. Gedenkstunde im Krematorium Siegen

Einladung

Geprüfter Bestatter

Bad Wildungen/ Hannover, 14. Mai 2015
Die Fortbildung zum „Geprüften Bestatter" erfreut sich hoher Akzeptanz und Nachfrage. Im Rahmen der postmortale – Deutsche Messe für Bestattungskultur konnten der Präsident der Handwerkskammer Wiesbaden, Klaus Repp, gemeinsam mit dem stellvertretenden Prüfungsausschussvorsitzenden Helmut Kohlmann und dem Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Bestattungskultur, Hermann Hubing, drei Absolventen auszeichnen: Manuel Schmitt (Dillenburg), Jessica Unger (Bergkamen) und Daniel Weigand (Gladenbach). Die „Geprüften Bestatter" mussten sich zum Abschluss ihres Vorbereitungslehrganges vor dem Prüfungsausschuss der Handwerkskammer Wiesbaden einer Überprüfung ihrer fachpraktischen Fähigkeiten und fachtheoretischen Kenntnisse unterziehen. Hierzu gehörten u.a. eine mehrstündige Klausur, praktische Schwerpunkte lagen im Bereich der hygienischen Vorsorge sowie im Beratungsgespräch.

Ihre Meinung ist uns wichtig

*** Immer aktuell ***

Wir befragen unsere Kunden zu den nebenstehenden Kriterien und bitten um deren Meinung.
Die Benotung erfolgt nach dem Schulnotensystem von 1 = sehr gut bis 5 = mangelhaft.

So haben Sie, die sich auf diesen Seiten befinden, die Möglichkeit einen Eindruck über unser Unternehmen zu verschaffen.

Herzlichen Dank.

„Vorsorge treffen“ – ein Schlagwort.

Aber ein wichtiges! Denn wer kennt nicht den eigenen Gedanken: „Wenn es dann so weit ist, ist alles klar, dann entscheide ich so und nicht anders.“ Ist es aber dann wirklich so weit, sieht es meistens ganz anders aus. Das Gefühl überlagert die vorher so klaren und pragmatischen Gedanken und vermeintlichen Entscheidungen. Auf einmal scheint fraglich, was vorher ganz sicher war.

Hierfür Vorsorge zu treffen, den eigenen Willen und Wunsch kundzutun und den Hinterbliebenen somit Hilfestellung zu bieten, macht Sinn, denn oft stehen die Angehörigen vor der schwierigen Frage: „Was hätte sich meine Mutter oder mein Vater gewünscht? Welche Bestattungsart ist passend und wo soll die letzte Adresse sein?“

„Vorsorge treffen“ ist in unterschiedlichem Umfang möglich, beginnend mit einem informativen Gespräch mit einem Bestatter und dem damit offenen Umgang innerhalb der Familie. Vielleicht reicht schon eine deutliche Willenserklärung aus, den letzten Wunsch erfüllt zu wissen. Vielleicht ist aber auch ein Bestattungsvorsorgevertrag sinnvoll, denn er regelt und legt detailliert die letzten Wünsche fest und ist nicht zuletzt durch die finanzielle Vorabregelung bindend. Nach der Bestattung steht auf Platz zwei der offenen Fragen oft die Sorge um die Pflege des Grabes: „Kann und will ich das leisten, wie viel Arbeit kommt auf mich zu, was ist, wenn ich es nicht regelmäßig auf den Friedhof schaffe?“ Auch hierfür kann Vorsorge getroffen werden.

Fragen Sie doch einmal einen Bestatter Ihrer Wahl, wie vielfältig und individuell das Thema Bestattungsvorsorge wirklich ist. Was passt zu Ihnen und Ihrer Familie? Vielleicht führen Sie die Vorsorgegespräche gemeinsam?

Sicher ist: „Vorsorge treffen“ beruhigt und bringt Klarheit in guten Zeiten.

"Trauerschmuck" Erinnerungen bewahren

Trauerschmuck

Eine bleibende Verbindung.
Schmuck spielte schon in früheren Kulturen eine wesentliche Rolle bei Trauer, Tod und Gedenken, aber auch als Verbindung bei der Eheschließung mit dem Trauring. Gesellschaftlich ist die Trauer um einen geliebten Menschen, der Tod und die Gefühle trauernder Menschen häufig noch tabuisiert. Gespräche mit Trauerrednern, Sterbebegleitern, Bestattern und Hinterbliebenen haben uns gezeigt, wie wichtig Trauerschmuck und Erinnerungssymbole für den menschenwürdigen Umgang mit dem Tod und dem Sterbeprozess sein können. Für den sterbenden Menschen genauso wie für die Angehörigen.
Trauerschmuck kann Hinterbliebenen als Unterstützung dienen, die Trauer öffentlich zu zeigen und den Mitmenschen sichtbar zu machen und einen notwendigen Respekt der Gesellschaft gegenüber der derzeitigen Lebenssituation des Trauernden zu erhalten. Für Trauernde kann es aber auch genauso wichtig sein, im Stillen ein Symbol der Erinnerung an den geliebten Menschen zu haben.

©schoen-e-berg

"Pressemitteilung"

Wertvolles Andenken fürs Leben
Fingerabdrücke Verstorbener werden zu hochwertigen
Schmuckstücken verarbeitet
STADT z.B. Eppingen – Tod – der endgültige Abschied bedeutet für Hinterbliebene häufig einen heftigen Schicksalsschlag. Trauer und Verlust eines geliebten Menschen wird immer unterschiedlich verarbeitet. Die Fa. Haus der Bestattungen - SCHMITT hilft mit individuellen Schmuckstücken, ein Stück weit mit dem Verlust umzugehen.
Der Fingerprint – Spuren eines lieben Menschen
Keines der Schmuckstücke, die von Firma schoen-e-berg gefertigt werden, gleicht dem anderen. Ausschließlich in präziser Handarbeit werden die Fingerabdrücke Verstorbener in den gewünschten Anhänger, Ring oder Armband aus hochwertigem Gold, Silber oder einer anderen Legierung eingearbeitet. Auch spezielle Kundenwünsche und Sonderanfertigungen für den Trauernden führt die Fa. Haus der Bestattungen - SCHMITT aus, kombiniert die qualitativen Legierungen mit Materialien wie Kautschuk und Leder.
Die Formen und Linien des Fingerabdrucks unterscheiden sich bei allen Menschen, denn jeder Mensch ist einzigartig. Mit dem Fingerprint hinterlässt der Verstorbene Spuren für die Ewigkeit. Diese Spuren können von den Angehörigen durch das Schmuckstück, das sie tragen, jederzeit spürbar erfasst werden. So kann immer wieder die Nähe und Verbindung zum geliebten Verstorbenen aufgebaut und erhalten werden.

„Die aufwendige Handwerkskunst verleiht dem Erinnerungsstück eine besondere Ausdrucksstärke und stellt für die Hinterbliebenen einen unschätzbaren Wert dar“, so Herr Volker Schmitt.

Pressebericht zum Tag der offenen Tür

Aus Handel und Wirtschaft

Zum lesen - bitte Zeitungsausschnitt anklicken.

Viele Besucher, interessante Gespräche

Unser "Tag der offenen Tür" wurde mit großem Interesse besucht.
Gut 300 Besucher kamen zwischen 11.00 bis 17.00 Uhr.
Mit Staunen und Bewunderung wurden alle Räumlichkeiten besichtigt, viele Fragen konnten direkt beantwortet und auch Termine für Bestattungs-Vorsorge vereinbart werden.
Unsere "bleibende Erinnerung" fand großen Anklang. Wir hatten dafür eigens einen Künstler engagiert, welcher Karikaturen als Schnellzeichner von Freiwilligen (und das waren nicht wenige) erstellt hat.
Auch das Wetter war auf unserer Seite. Hat es am Vorabend die ersten Schneeflocken gegeben, stand am Eröffnungstag die Sonne am Himmel. Alles in allem - ein guter Start.

Auf diesem Wege:
Vielen Dank für die zahlreichen Gratulationen, Geschenke und Glückwünsche.

Tag der offenen Tür - Künstler

Diebstahl von Fahrzeug mit Inhalt

Kultur und Würde auch auf den letzten Wegen –
Bundesverband Deutscher Bestatter kritisiert pietätlose Massentransporte von Verstorbenen

Die Vorgänge und Umstände bei dem Diebstahl eines Kleintransporters im Großraum Berlin mit zwölf Verstorbenen nimmt der Bundesverband Deutscher Bestatter zum Anlass, auf die Grundlagen ethisch verantwortbarer und pietätsvoller Überführungen Verstorbener sowie auf seriöse Bestattungsdienstleistungen hinzuweisen. Transporte von zwölf Verstorbenen in nicht geeigneten und kenntlich gemachten Fahrzeugen lehnt der BDB ebenso ab wie die Verwendung unwürdiger Behältnisse, die den Begriff Sarg nicht verdienen.

Die bestürzenden Bilder und Meldungen über die Begleitumstände des Diebstahls eines Transporters mit den sterblichen Überresten von 12 Menschen, die Umstände und das äußere Erscheinungsbild der zum Glück wieder aufgefundenen Särge, sind für den Bundesverband Deutscher Bestatter Schlaglichter einer unverantwortbaren und äußerst fragwürdigen zunehmenden Entsorgungsmentalität, bei der trauernde Angehörige unter Vorspiegelung scheinbar billiger Bestattungen nicht selten eine nicht adäquate Bestattungsdienstleistung zu erwarten haben. Diese Lockvogelangebote offenbaren sich in tragischen Ereignissen wie dem besagten Diebstahl des Fahrzeuges als unwürdig und nicht einmal den geringen Preis wert.

Grundsätzlich gelten klare Anforderungen an Bestattungsdienstleistungen, die in der DIN EN 15017 – einer europaweit geltenden Norm - klar zusammengefasst und ersichtlich sind. Demnach sind Überführungstransportmittel in Form, Farbe und Erscheinungsbild einem allgemeinen Pietätsempfinden entsprechend zu gestalten. Wäre dies der Fall gewesen, hätten die Autodiebe wohl einen Diebstahl gar nicht in Erwägung gezogen. Ferner muss es sich um Fahrzeuge handeln, die speziell für den Zweck der Überführung von Verstorbenen hergerichtet sind und entsprechenden technischen Mindeststandards genügen müssen. Entsprechend der europäischen Norm ist der Transport von maximal zwei Verstorbenen zu empfehlen, in keinem Fall sind weite Fahrten zu vermeintlich günstigeren Krematorien mit einer derart hohen Zahl von Verstorbenen zu rechtfertigen und können nicht als Ausdruck von Kultur, Respekt und Würde gesehen werden. Auch das nach allen Bestattungsgesetzen der Bundesländer vorgeschriebene Sargbehältnis hat Mindestanforderungen zu entsprechen. Der Verweis auf so genannte „Leih-Särge“ für die Trauerfeier und der anschließenden Verwendung einer primitiven Holzkiste zur Kremation, kann nicht als zukünftiger Trend bezeichnet werden und offenbart ein Welt- und Menschenbild, das jedes Gespür für den Wert menschlichen Lebens verloren hat.

Formulierungen, die von einem „Leichentourismus“ sprechen, beweisen, dass solche Vorgänge mit einer Bestattungskultur im guten Wortsinne nichts mehr zu tun haben, so der 1. Vorsitzende des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur e.V. und Pinneberger Bestatter Rolf Matthießen. Aus dem Kreis der Landesvorsitzenden und Innungsobermeister auf ihrer diesjährigen Herbstsitzung wurde außerdem deutlich, dass manche im Bereich von Bestattung agierenden Personen in keiner Weise die Bezeichnung als Bestatter verdienen. Vielmehr tummeln sich im Segment der Diskountbestattung auch Menschen, denen die fachliche, handwerkliche, kaufmännische und ethisch-moralische Qualifikation abhandengekommen sind oder die diese niemals besessen haben.

Der Präsident des Bundesverbands Deutscher Bestatter und Landesinnungsmeister in Baden-Württemberg, Christian Streidt, ergänzt in diesem Zusammenhang seine Ausführungen mit dem Hinweis, dass Mindeststandards unumstößlich einzuhalten sind und diese keinesfalls als teuer gelten müssen. Trauernden Angehörigen und nachhaltig denkenden Menschen ist daher dringend zu empfehlen, schon zu Lebzeiten eine Bestattungsvorsorgevereinbarung bei einem Bestatter des Vertrauens ins Auge zu fassen, um die eigenen finanziellen Möglichkeiten zu sondieren und ein dem eigenen Lebensstil und der Persönlichkeit angemessene Bestattung arrangieren zu können.

Der Bundesverband Deutscher Bestatter, dem rund 80% der Bestattungsunternehmen in Deutschland angehören, sieht sich in seiner Forderung nach einer gesetzlichen Mindestzugangskontrolle zum Beruf des Bestatters bestätigt. Wer mit Angehörigen und Trauernden beruflich zu tun hat, sollte Mindestanforderungen erfüllen, um die notwendige Gewerbezulassung zu erhalten. Bisher ist die Ausübung des Bestatterberufs rechtlich ohne Zugangsbeschränkung möglich, was dazu führt, dass der Beruf auch ohne die notwendige fachliche Qualifikation ausgeübt wird.

Wenn die Toten online sind!

Wenn die Toten online sind – QR-Codes auf dem Grabstein - heise online http://heise.de/-1629652

So gelesen in den Internet-Nachrichten von "heise-online"

Ihre Meinung interessiert uns:
·Trauerportale allgemein im Internet
·Trauerportal beim Bestatter (Traueranzeige oder ganze Gedenkseiten)
·Trauerportal über den Steinmetz Grabstein-siehe Link)

Mitteilungen über unseren "Kontakt" oder direkt über: info@schmitt-bestattungen.de

SPUREN EINES LEBENS

Schmuck mit Fingerabdruck

-Vergangenes bewahren und in die Zukunft hineintragen-
Unverwechselbare Spuren in kleiner komprimierter Form, hinterlässt jeder Mensch mit der Einmaligkeit seines Fingerabdrucks Ewigkeitsspuren, die in das Leben ohne ihn hineintragen und Zukunft hoffen lassen.



Mit einer speziellen Abformmasse können wir die einzigartigen Linien und Formen einer Fingerkuppe dreidimensional abnehmen und als unvergängliche Spuren von einzigartigem Wert erhalten.
Unsere Unikate werden ausschließlich in sensibler Handarbeit gegossen und gefertigt. Kein Schmuckstück gleicht dem anderen und wird so von unschätzbarem Wert.

Ausgegossen in Gold oder Silber können diese Spuren nicht nur als Schmuckstück auf der Haut getragen werden. Mit dem eigenen Finger sind diese Spuren in meditativen Augenblicken immer wieder nachzufühlen und tastbar.

Die Vielfältigkeit

"Einzigartige Schmuckstücke mit dem ganz persönlichen Fingerabdruck - eine besondere Erinnerung von und für einen geliebten Menschen ..."

Hygienische Versorgung Verstorbener

Für die Angehörigen von Unfallopfern ist die Abschiednahme am offenen Sarg ein besonders wichtiger Schritt zur Trauerbewältigung. Deshalb ist es für den Bestatter notwendig, alles zu unternehmen, um den Angehörigen diesen Schritt unter Berücksichtigung einer pietätvollen offenen Aufbahrung zu ermöglichen.
Inhalt der Fortbildungsmaßnahme war:
• Grundlagen der Kosmetik
• Das Verschließen von Wunden und kosmetische Nachversorgung
• Entfernen von Hämatomen
• Grundlagen der Wiederherstellungskosmetik nach Unfällen oder Suizid
• Arbeiten mit restaurativem Wachs