Informationen zum Corona-Virus

Liebe Mitmenschen,

im unten aufgeführten Link finden Sie ein Video, erstellt vom Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. (BDB).
https://www.youtube.com/watch?v=7UXS1bINmwc

Wir halten Sie gerne auf dem Laufenden!

Corona - Update 27.03.2020

Liebe Mitmenschen,

wir möchten Sie heute darüber informieren, dass die Regierung Menschenansammlungen auf 2 Personen begrenzt hat.

So kann man aber keine Beerdigung abhalten!

Nun gibt es so unterschiedliche Sonderregelungen/Ausnahmeregelungen, dass alle verunsichert sind.

Wir, das Haus der Bestattungen - Schmitt, empfehlen, eine Beerdigung/Beisetzung im aller engsten Familienkreis mit max. 15 Personen durchzuführen.

Dazu werden nun Teilnehmerlisten vom Auftraggeber der Bestattung mit „Namen und telefonischer Erreichbarkeit“ erstellt und an uns übermittelt.

Diese Daten werden gemäß unserer Datenschutzgrundverordnung (DSGV) nur für den „Not-Informationsfall“ aufbewahrt/verwendet und dient der Kontaktpersonen-Mitteilung.

Wir bieten Ihnen an, die Beisetzung in Ton, Bild oder Video aufzuzeichnen, Sie zu unterstützen bei Gedenkfeierlichkeiten zu einem späteren Zeitpunkt in Friedhofshallen, Gemeinde-/ Gemeinschafts-/ Versammlungshäuser oder auch in unserer eigenen Trauerhalle im Haus der Bestattungen - Schmitt.

In den letzten Tagen durften wir die Erfahrung machen, dass uns viel Vertrauen, Verständnis und Mithilfe entgegengebracht wurden.

Dafür sagen wir herzlichen Dank und werden weiterhin dafür sorge tragen, einen „liebevollen und würdigen Abschied“ zu gestalten.

Das gesamte Team vom Haus der Bestattungen - Schmitt
wünscht „Gottes Segen“ und bleiben Sie gesund!

Ein Angebot der Bundesregierung! -kostenlos-

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Akuter Trauerfall

Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.
Im angehängten Link finden Sie Informationen zum Thema: Akuter Trauerfall "Was tun"
https://youtu.be/UT783hZGGzQ

Vollmachten und Verfügungen

Die Zukunft zu planen und zu sichern macht Sinn – nicht nur und erst im hohen Alter, so „kurz vor knapp“, sondern vielmehr dann, wenn man mitten im Leben steht. Denn was passiert, wenn der 45 jährige Familienvater bei einem Autounfall schwer verletzt wird, im Koma liegt und keinerlei Wünsche formulieren kann? Was passiert, wenn die 60-jährige Tante einen Schlaganfall erleidet und sich nicht mehr regen und äußern kann? Wissen wir als Angehörige, was sich der Patient gewünscht hätte? Versorgung zu Hause oder im Pflegeheim? Lebenserhaltende Maßnahmen, ja oder nein? Im äußersten Fall Erd- oder Feuerbestattung? Wer kümmert sich um alles, wer trifft Entscheidungen? Wer darf überhaupt Entscheidungen treffen?

Vollmachten und Verfügungen helfen, wenn man selber nicht mehr handeln kann. Sie helfen dabei, die eigenen Wünsche durchzusetzen. Sie helfen aber auch den Angehörigen dabei, zu erkennen, was für die betroffene Person infrage kommt. Denn diese Entscheidungen zu treffen, ist oftmals ein sehr schwieriger Prozess.

Was man wissen muss über Vorsorge für Alter, Krankheit und Unfall:

Die Vorsorgevollmacht Mit dieser Vollmacht kann bestimmt werden, wer überhaupt Entscheidungen treffen darf. Ist dies nicht schriftlich festgelegt, übernimmt der Staat von Amts wegen die rechtliche Vertretung und bestimmt einen Betreuer. Ehepartner, Kinder und weitere nahe Verwandte sind in dieser Hinsicht anderen Personen rechtlich gleichgestellt, sind also nicht automatisch Vertreter oder Betreuer. Die Vollmacht berechtigt die dort festgelegte Person, in fast allen Rechtsbereichen zu handeln.

Die Betreuungsverfügung Mit dieser Verfügung wird eine gewünschte Person zum rechtlichen Betreuer bestimmt. Sie wird dann vom Gericht offiziell eingesetzt, ist aber nicht mit Vollmachten ausgestattet , sondern abhängig und kontrolliert vom Gericht.

Die Patientenverfügung Mit ihr trifft man Entscheidungen der medizinischen Versorgung für den Fall, dass man später nicht mehr in der Lage dazu ist. Vor allem die Frage nach lebensverlängernden Maßnahmen bei unheilbaren Krankheiten wird hier im Voraus beantwortet. Diese Verfügung richtet sich nicht nur an die Angehörigen, sondern eben auch an Ärzte und Pfleger, die rechtlich dazu verpflichtete sind, den Patientenwillen – wenn bekannt – durchzusetzen.

Die Bestattungsvorsorgevollmacht Sie legt fest, welche Bestattungsart im Falle des Todes gewünscht wird. Für den Fall einer Feuerbestattung ist eine schriftliche Willenserklärung nötig. Auch können in der Vollmacht alle Details der Bestattung, wie z. B. die Ausstattung der Abschiedsfeier und natürlich auch der Bestattungsort, bestimmt werden.

Für alle Verfügungen und Vollmachten gilt die schriftliche Form, idealerweise mit notarieller oder rechtsanwaltlicher Bestätigung. Die Vollmachten sollten eindeutig sein und möglichst keinen Entscheidungsspielraum geben.

Konkrete Hilfe zu allen Verfügungen bieten Ärzte, Krankenkassen, Notare und natürlich auch Bestattungsunternehmen an – kostenlos!

Informieren Sie sich, damit nicht andere über Sie entscheiden. Ihr Haus der Bestattungen - Schmitt

Durchführung von Bestattungen

Durchführung von Trauerfeiern und Bestattungen während der Corona-Pandemie.
Mit der Verordnung zur Beschränkung sozialer Kontakte und zur Anpassung von Verordnungen zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 22. März 2020 wurde die Dritte Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus geändert. Demnach können von der grundsätzlichen Regelung, dass der Kontakt zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstandes auf das absolut nötige Minimum zu reduzieren ist gemäß § 1 Abs. 4 der 3. VO, von den zuständigen Behörden Ausnahmen für Trauerfeierlichkeiten und Bestattungen zugelassen werden.
Mit Erlass vom 23. März 2020 hat das Hessische Ministerium des Innern und für Sport diesbezüglich bestätigt, dass die Städte und Gemeinden die zuständige Behörde im Sinne von § 1 Abs. 4 der 3. VO sind. Des Weiteren können Trauerfeierlichkeiten und Bestattungen sowohl in Trauerhallen als auch auf dem Friedhof stattfinden, wenn dabei der Abstand von 1,50 m zwischen den Teilnehmern eingehalten wird. Insofern kommt es auf die konkrete Ausgestaltung vor Ort an. Auf eine zahlenmäßige Beschränkung der Teilnehmer wurde verzichtet.
Mit der 8. Verordnung zur Anpassung der Verordnungen zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 27. April 2020 wurde wiederum die Dritte Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus geändert. Danach wird § 1 Abs. 4 in der Form neu gefasst, dass Zusammenkünfte im Rahmen von Trauerfeierlichkeit und Bestattungen unter Beachtung des Mindestabstandsgebotes durchgeführt werden können.
Eine zahlenmäßige Beschränkung erfolgt ausdrücklich nicht. Dies insbesondere vor dem Hintergrund, dass auch in diesen Zeiten eine würdige Trauerfeier durchgeführt werden soll.
Aufgrund des Verweises auf § 1 Abs. 3 Nr. 1 oder 3. VO ist bei Zusammenkünften im Rahmen von Trauerfeiern und Bestattungen ein Mindestabstand von 1,50 m zwischen Personen (ausgenommen zwischen Angehörigen eines Hausstandes) einzuhalten, sofern keine Trennvorrichtungen vorhanden sind. Des Weiteren dürfen keine Gegenstände zwischen Personen, die nicht einem gemeinsamen Hausstand angehören, entgegengenommen und weitergereicht werden. Darüber hinaus sind Hygienekonzepte entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes einzuhalten und umzusetzen.
Der Erlass vom 23. März 2020 ist auf der Homepage des Hessischen Städte- und Gemeindebundes im Mitgliederbereich unter der Rubrik „Aktuelle Informationen zum Corona-Virus - Durchführung von Trauerfeiern und Bestattungen während der Corona-Pandemie vom 26. März 2020“ eingestellt.
Nach § 13 FBG sind im Übrigen die Angehörigen eines Verstorbenen verpflichtet, die erforderlichen Sorgemaßnahmen zu veranlassen. Damit sind auch diese sorge-pflichtigen Angehörigen bzw. die Bestatter als Gehilfen für die Trauerfeierlichkeiten und die Einhaltung der gemeindlichen Hinweise verantwortlich.
Zudem wird allgemein auf § 12 FBG verwiesen, der Schutzmaßnahmen bei Ansteckungsgefahren regelt. Für Bestatter gilt dabei eine Handlungsempfehlung des Robert-Koch-Instituts.
Stand: 8. Mai 2020 / 09:23 Uhr

Dezernat 2 –Sie/Hg/Ne

Zusätzlicher Hinweis durch unser Haus der Bestattungen - Schmitt:

Liebe Trauerfamilien, liebe Besucher unserer Homepage,
einzelne Städte und Gemeinden haben bereits ihre Trauerhallen geöffnet. Andere bleiben noch geschlossen, um die erforderlichen Pflichtmaßnahmen zu erfüllen.
· Bestuhlungen müssen reduziert und Bänke partiell gesperrt werden!
· Desinfektionsstationen müssen bereit stehen!
· Auf dem gesamten Friedhofsgelände herrscht während einer Beerdigung/Trauerfeier "Maskenpflicht"!
· Die Anwesenheit aller Trauergäste muss nach wie vor dokumentiert werden (mind. Name und Telefon-Nummer)!
(Hierbei darf kein Stift von Hand zu Hand gereicht werden(zusätzliches Personal oder Angehörige zur Datenerfassung erforderlich)).
· Gemeinsames Singen ist nicht gestattet! (Liedeinspielungen sind möglich)
· Der Trauerredner ist von der Maskenpflicht befreit, hat jedoch in Trauerhallen einen Mindestabstand zur ersten Personen-Reihe von mind. 4 m einzuhalten!

Ihr Lieben,
zu den Landesverordnungen kommen die unterschiedlichsten Städte- und Gemeindeverordnungen hinzu, sodass man die o.a. Hinweise nicht als generell geltend aufnehmen kann.
Es gibt weiterhin Schließungen von Hallen und sanitären Einrichtungen, Personenanzahl - Begrenzungen, Empfehlungen aber nicht Verpflichtungen ...

Wir haben in den letzten Wochen zahlreiche würdevolle Beerdigungen im engsten Familienkreis durchgeführt. Wir durften viele positive Rückmeldungen entgegennehmen.

Ein Gedanke unsererseits:
Denken Sie an die Nachrichten, die Erfahrungsberichte aus Italien, Spanien, USA, Großbritannien ...
das möchte hier keiner erleben - auch wir Bestatter nicht.

Bevor Sie sich ununterbrochen mit neuen Vorschriften beschäftigen und so keine Zeit für Ihre eigene Trauer finden, nehmen Sie bitte weiterhin im allerengsten Familienkreis bewusst Abschied.
Eine Gedenkfeier mit der Öffentlichkeit ist zu einem späteren Zeitpunkt immer noch eine Option!

#bleibtgesund

Ihr Team vom Haus der Bestattungen - Schmitt

Corona - Virus

Liebe Mitmenschen,

aus gegebenem Anlass müssen wir leider darauf hinweisen, dass Friedhofsatzungen in Teilbereichen außer Kraft gesetzt wurden, um der Verbreitung des Corona-Virus bestmöglich vorzubeugen.

Es wurden neue Regelungen mit Städten und Gemeinden im Lahn-Dill-Kreis wie folgt abgesprochen:

Für die Beerdigungen/Trauerfeiern stehen die Friedhofshallen der Städte und Gemeinden ab sofort bis auf weiteres nicht mehr zur Verfügung.

Trauerfeiern/Beerdigungen dürfen nur noch mit maximal 50 Teilnehmern unter freiem Himmel stattfinden.

Für ein Kaffeetrinken stehen keine Räumlichkeiten mehr zur Verfügung.

Die vom Land Hessen und dem Lahn-Dill-Kreis hinsichtlich der Durchführung von Veranstaltungen getroffenen Vorschriften gelten aus Gründen der Ansteckungsgefahr auch für private Veranstaltungen im privaten und öffentlichen Bereich!

Das Befahren des Friedhofes mit unseren Bestattungsfahrzeugen, insbesondere, um einen Sarg direkt ans Grab zu bringen, ist uns weiterhin erlaubt.

Öffentliches Aufbahren ist verboten.
Wir wurden aufgefordert, Verabschiedungen am offenen Sarg zu unterlassen.

Unsere Beratungsgespräche für aktuelle Sterbefälle werden bis auf unbestimmte Zeit ausschließlich in unseren Räumlichkeiten stattfinden müssen.

Diese Beratungsgespräche werden auf eine Besucherzahl von max. 4 Personen in unserem Bestattungshaus begrenzt.

Wir sorgen für eine angemessene Desinfektion unserer Räumlichkeiten nach jedem Kundenbesuch.
Dies ist uns bei einem Hausbesuch leider nicht möglich.

Hinsichtlich der Anzeige und Beurkundung von Sterbefällen wird seitens der Städte und Gemeinden darum gebeten, die Unterlagen möglichst vorab per E-Mail vorzulegen.

Für die Abholung der Urkunden werden seitens der Standesämter Termine vergeben, welche dringend einzuhalten sind.

Termine auf den Städten, Gemeinden und bei uns, dem Bestatter, sind grundsätzlich vorab telefonisch oder per E-Mail abzuklären, um zu vermeiden, dass Sie vor verschlossener Türe stehen!

Wir, das Haus der Bestattungen - Schmitt, werden auch in diesen schwierigen Zeiten unser Bestmögliches geben, um für einen liebevollen und würdigen Abschied zu sorgen.

Wir bitten um Ihre Mithilfe bei der Durchführung dieser notwendigen Auflagen und um Ihr Verständnis.

Ihr Haus der Bestattungen - SCHMITT

Was macht die Pandemie mit uns?

Die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie sind extrem vielschichtig. Es gibt unterschiedliche Betrachtungsweisen und jeden Tag neue Nachrichten sowie Einschätzungen der Experten.
Für jeden Einzelnen von uns kommt die ganz eigene, persönliche Situation hinzu, unter deren Einfluss wir auf die aktuellen Ereignisse blicken.

Dass in unserer auf wirtschaftlichen Gewinn ausgerichteten Gesellschaft nun Werte wie Gesundheit, Solidarität und der Schutz von alten oder vorerkrankten Menschen an oberster Stelle stehen, mag für manchen überraschend sein. So sehr man sich über diesen Sinneswandel freuen möchte, so unvermeidbar ist jedoch der Blick auf das System, das infolge eines länger anhaltenden Shutdowns nicht mehr funktionieren wird. Eine zu erwartende Rezession wird Arbeitslosigkeit, Unsicherheit, schlimmstenfalls auch Armut und Krankheit mit sich bringen. Nun gilt es abzuwägen, welches das geringere Übel ist.

Sich in diesem Zusammenhang über die Delfine im Hafen von Venedig zu freuen oder über die sinkenden Emissionswerte, erscheint fragwürdig und geradezu pietätlos. Ist es angesichts steigender Sterbefälle oder bedrohter Existenzen nun wirklich angebracht, sich gedanklich in eine himmelblaue, schadstofffreie Welt zu flüchten? Wer in dieser Krise nicht zuerst das Bedrohliche sähe, der nähme weder die Krise noch das Leben der Mensch ernst.

"Nähe durch Abstand - und was jetzt Hoffnung macht"

Es erscheint paradox, aber trotz Kontaktverbot, Ausgangssperren und Sicherheitsabstand kommen sich die Menschen gerade jetzt einander näher. Das Gefühl innerer Verbundenheit ist groß, der Zusammenhalt in der Gesellschaft stark und Solidarität ist gelebte Realität. Es zeigt sich, dass der Abstand, den wir alle halten müssen, lediglich eine physische Distanz ist. Miteinander reden, sich über Ängste und Sorgen austauschen, einander zuwinken, sich anlächeln - all das begegnet uns jeden Tag und ist Ausdruck wahrer Menschlichkeit. Die Pandemie zeigt uns auf eindrucksvolle Art und Weise, dass wir alle zur gleichen Spezies gehören. Wir alle - alle Menschen auf dieser Welt - sind verletzlich.
Diese Erkenntnis sollte unseren Zusammenhalt stärken, auch über die Pandemie hinaus.

Was ist ein Friedhof?

Ein Ort der letzten Ruhe, ein Ort der Stille, ein Ort für die Toten?

Oder ein lebendiger Ort der Begegnung, eine gepflegte Parkanlage für den Spaziergang, ein Museum, ein Arbeitsplatz für Gärtner, eine Joggingstrecke oder eine Oase in der Großstadt!

Viele andere Titel könnte man sich noch für „den Friedhof“ einfallen lassen – allen gemein ist aber, dass er weit mehr ist als nur ein Ort für unsere Verstorbenen. Der Friedhof ist Treffpunkt für die Lebenden und, obwohl geschaffen für viele, für jeden Einzelnen ein ganz persönlicher Ort.

Seit Jahren bewirbt die Gesellschaft für Dauergrabpflege die Friedhöfe mit der Kampagne „Es lebe der Friedhof“ und trifft hiermit genau den Kern der Sache. Die Vision der Initiatoren: den Friedhof wieder mitten ins Leben, in unsere Kultur und unsere Gesellschaft zu integrieren. Der Friedhof, ein kreativer und inspirierender Ort.

Friedhöfe verlangen keinen Eintritt für den Sonntagsspaziergang im gepflegten Grün, sie erzählen Stadtgeschichte, sind Tummelplatz für engagierte Kleingärtner, Trendspiegel für neue Blumengebinde und Gestecke und oft Ideengeber für die nächste Bepflanzung des eigenen Gartens.

Kommen Sie doch mal vorbei!

Impuls zur Jahreslosung 2020

Ein neues Jahr hat angefangen.
Wir wünschen allen Besuchern unserer Website ein frohes, gesundes und vor allem gesegnetes neues Jahr!

Gedanken von Hansjörg Kopp (Generalsekretär CVJM Deutschland)

Wir ermutigen Menschen, stark zu sein. Innerlich. Und ein starker Trend der vergangenen Jahre ist v. a. bei jungen Menschen, auch äußerlich vor Kraft zu strotzen.
Wir können alles – eigentlich. Oder doch nicht?
So scheint es manchmal auch mit dem Glauben: „mutig glauben, in Vollmacht handeln, wir segnen, wir sind gewiss, dass…“
Das klingt stark, mutig, kraftvoll. Und dann diese Jahreslosung: „Ich glaube, hilf meinem Unglauben“ (Mk 9,24).
Dieser Satz strotzt nicht vor Selbstvertrauen. Er zeigt in eindrücklicher Weise, wie gefährdet, zerbrechlich, „klein“ Glaube sein kann. Und zugleich ist es ein mutiger Satz. Ein Vater eines kranken Kindes bittet Jesus Christus um Hilfe. Sein Glaubensbekenntnis ist keine perfekte, ausgewogene Formulierung, sondern ein schlichtes: Ich weiß allein nicht weiter und brauche deine Hilfe, Gott.

Mutig sein im Glauben bedeutet, mit Gottes Möglichkeiten zu rechnen und dazu das eigene Wagnis einzugehen, sich (womöglich) nasse Füße zu holen. Denn nur wer wagt, losgeht, bittet, kann empfangen. Wieder ich? Wieder mein Mut, meine Kraft?
Wenn „großer Glaube“, der Berge versetzen kann, nur so groß ist wie ein Senfkorn (Lk 17,5-6), wie klein, angefochten, herausgefordert, zweifelnd, schwach darf Glaube sein? Und wie herrlich ist diese Einladung Jesu, dass die kleine Kraft des kleinen Glaubens dieses verzweifelten Vaters ausreicht? So wird deutlich: Es kommt gerade nicht auf mich an. Sondern auf Gottes Möglichkeiten, die über meinem Leben stehen und gelten, unabhängig von meiner kleinen Glaubenskraft.

Was kann das bedeuten im neuen Jahr? Ich darf mir diese Bitte zu eigen machen, zu meinen Worten. Dann, wenn die Kraft fehlt, der Zweifel nagt und überhaupt immer: „Hilf meinem Unglauben“. Es ist eine Einladung, dass wir mit wenig viel sagen können: „Ich glaube“, bedeutet ja nicht mehr als zu sagen: „Gott, ich traue dir was zu, ich rechne mit dir, hilf mir, den nächsten Schritt zu gehen.“ Und es kann bedeuten, dass wir nasse Füße wagen wollen.

Nur so lässt sich erfahren, ob Gott am Ende wirklich trägt.
Ich wünsche Ihnen und euch im neuen Jahr ein Ja zur kleinen Kraft, Mut, die Perspektive zu wechseln und zu wagen, dass Gott zu seinen Versprechen steht. Dann können wir auch mutig Schritte gehen.

VDK - Ortsverband Frohnhausen zu Gast

Am Freitag, dem 18. November 2019 war es nun so weit.
Der bereits im Sommer vereinbarte Termin konnte planmäßig durchgeführt werden.
Die Begrüßung erfolgte um Punkt 17:00 Uhr im Eingangsbereich des "Haus der Bestattungen - Schmitt".
Begonnen wurde zunächst mit einem Rundgang außerhalb des Gebäudes - der Fuhrpark wurde besichtigt, bevor alle Räumlichkeiten im Inneren begangen wurden. (Hygieneraum, Arbeits-/Klimaraum, Sozialraum, Beratungsraum, Büroräume, Ausstellung, Aufbahrungsraum, Ruheraum sowie die hauseigene Trauerhalle)
In der Trauerhalle fand dann ein Vortrag zu den gewünschten Themen statt:
Was muss ich tun, wenn ein Sterbefall eintritt?
Welche Bestattungsmöglichkeiten gibt es?
Was kostet eine Bestattung?
Wie kann ich meine eigene Bestattung planen? (Bestattungs-Vorsorge)

Es bestand großes Interesse - viele Fragen wurden gestellt und auch beantwortet.

Das Team vom Haus der Bestattungen - Schmitt bedankt sich für das große Interesse
und wünscht allen ein langes, gesundes und sorgenfreies Leben.

Neu gestaltete Homepage

Herzlich willkommen auf unserer neu gestalteten Homepage mit vielen neuen Impressionen, Informationen, wichtigen Links zu weiterführenden Institutionen. Ihre Meinung ist uns sehr wichtig. Für Lob oder Kritik haben wir immer ein offenes Ohr.

Herzliche Grüße
Ihr Haus der Bestattungen - Team

Über 600 Kundenbewertungen

Wir möchten uns für die große Anzahl der Rückmeldungen bedanken.
Unsere Bewertungskarten haben mittlerweile einen Rücklauf von über 90%
(liegen jeder Rechnungsstellung bei).
Ihre Meinung ist uns weiterhin sehr wichtig, denn nur so können wir Ihre Wünsche und Anregungen umsetzen.

Der Notendurchschnitt (Schulnotensystem) von 1,08 macht uns besonders stolz.
Unser Gästebuch auf dieser Internetseite, mit persönlichen-, öffentlichen Kommentaren, kann noch einiges mehr aufnehmen.

Wir möchten Sie auf diese Möglichkeit aufmerksam machen und würden uns auch hier über Ihre Rückmeldung sehr freuen.

Nochmals herzlichen Dank!

Ihr Team vom Haus der Bestattungen - Schmitt

Urkunden und Auszeichnungen

Auch Urkunden und Auszeichnungen möchten gerne gelesen werden.

Das Haus der Bestattungen Schmitt hat viele davon zu bieten, welche im Durchgangsbereich zur hauseigenen Trauerhalle präsentiert werden.

Aus- und Weiterbildung hat einen hohen Stellenwert im Unternehmen und wird stetig in Anspruch genommen.

Herzliche Grüße aus dem sonnigen Frohnhausen
Ihr Gulliver

Der Mai ist gekommen

Heute ist der 1. Mai!

In der Früh, um 07:10 Uhr, war ich schon mit unserem Hund spazieren und konnte die Natur in ihrer Pracht genießen (siehe Foto).

Nun sitze ich gerade in meinem Büro, es ist 10:45 Uhr. Auf dem Nachbargelände sehe ich junge Menschen auf einem Planwagen, in bester Laune, sitzen.

Gleich beginnt die Maifahrt bei schönstem Sonnenschein.

Ich wünsche allen Beteiligten einen wunderschönen Tag und Gottes Segen dazu.

Ihr/Euer
Volker Schmitt