Impuls zur Jahreslosung 2020

Ein neues Jahr hat angefangen.
Wir wünschen allen Besuchern unserer Website ein frohes, gesundes und vor allem gesegnetes neues Jahr!

Gedanken von Hansjörg Kopp (Generalsekretär CVJM Deutschland)

Wir ermutigen Menschen, stark zu sein. Innerlich. Und ein starker Trend der vergangenen Jahre ist v. a. bei jungen Menschen, auch äußerlich vor Kraft zu strotzen.
Wir können alles – eigentlich. Oder doch nicht?
So scheint es manchmal auch mit dem Glauben: „mutig glauben, in Vollmacht handeln, wir segnen, wir sind gewiss, dass…“
Das klingt stark, mutig, kraftvoll. Und dann diese Jahreslosung: „Ich glaube, hilf meinem Unglauben“ (Mk 9,24).
Dieser Satz strotzt nicht vor Selbstvertrauen. Er zeigt in eindrücklicher Weise, wie gefährdet, zerbrechlich, „klein“ Glaube sein kann. Und zugleich ist es ein mutiger Satz. Ein Vater eines kranken Kindes bittet Jesus Christus um Hilfe. Sein Glaubensbekenntnis ist keine perfekte, ausgewogene Formulierung, sondern ein schlichtes: Ich weiß allein nicht weiter und brauche deine Hilfe, Gott.

Mutig sein im Glauben bedeutet, mit Gottes Möglichkeiten zu rechnen und dazu das eigene Wagnis einzugehen, sich (womöglich) nasse Füße zu holen. Denn nur wer wagt, losgeht, bittet, kann empfangen. Wieder ich? Wieder mein Mut, meine Kraft?
Wenn „großer Glaube“, der Berge versetzen kann, nur so groß ist wie ein Senfkorn (Lk 17,5-6), wie klein, angefochten, herausgefordert, zweifelnd, schwach darf Glaube sein? Und wie herrlich ist diese Einladung Jesu, dass die kleine Kraft des kleinen Glaubens dieses verzweifelten Vaters ausreicht? So wird deutlich: Es kommt gerade nicht auf mich an. Sondern auf Gottes Möglichkeiten, die über meinem Leben stehen und gelten, unabhängig von meiner kleinen Glaubenskraft.

Was kann das bedeuten im neuen Jahr? Ich darf mir diese Bitte zu eigen machen, zu meinen Worten. Dann, wenn die Kraft fehlt, der Zweifel nagt und überhaupt immer: „Hilf meinem Unglauben“. Es ist eine Einladung, dass wir mit wenig viel sagen können: „Ich glaube“, bedeutet ja nicht mehr als zu sagen: „Gott, ich traue dir was zu, ich rechne mit dir, hilf mir, den nächsten Schritt zu gehen.“ Und es kann bedeuten, dass wir nasse Füße wagen wollen.

Nur so lässt sich erfahren, ob Gott am Ende wirklich trägt.
Ich wünsche Ihnen und euch im neuen Jahr ein Ja zur kleinen Kraft, Mut, die Perspektive zu wechseln und zu wagen, dass Gott zu seinen Versprechen steht. Dann können wir auch mutig Schritte gehen.

Besinnliche Weihnachten

Die größten Ereignisse der Welt sind nicht die lautesten, sondern die stillsten. "Friedrich Nietzsche"
Es ist Dezember und wir bewegen uns auf das Fest der Feste zu – Weihnachten steht vor der Tür. Still ist es in dieser Zeit nicht wirklich, zu viel hat sich geändert, seit damals der Stern über Bethlehem am Himmel stand.
Wissen wir noch, was Stille ist? Bestimmt können wir uns erinnern: an stille Stunden, an Stunden, in denen das Radio ausgeschaltet war und auch der Fernseher nicht lief, an Stunden, in denen wir alleine zu Hause waren und mit niemandem geredet haben.
Weihnachten ist heute in unserer Gesellschaft nicht mehr still, es ist rummelig, es ist materiell, es ist hektisch, es ist laut – es ist Stress! Hierfür gibt es ein Gegenmittel: Stille. Denn Stille ist mehr als die Abwesenheit von Geräuschen, sie ist ein Rückzugsort mit heilender Wirkung.
Wer sich in der Stille stärken, sich besinnen und Klarheit schöpfen kann, der kann auch das Laute genießen: den Weihnachtsmarkt, die belebte Einkaufsmeile, die Weihnachtsfeier mit Kollegen und die turbulenten Familienfeste.
In diesem Sinne: Fröhliche und besinnliche Weihnachten!

Adventszeit

Advent (lateinisch adventus „Ankunft“), eigentlich adventus Domini (lat. für Ankunft des Herrn), bezeichnet die Jahreszeit, in der die Christenheit sich auf das Fest der Geburt Jesu Christi, Weihnachten, vorbereitet. Zugleich erinnert der Advent daran, dass Christen das zweite Kommen Jesu Christi erwarten sollen. Mit dem ersten Adventssonntag beginnt nach katholischer wie evangelischer Tradition auch das neue Kirchenjahr.

Fest der Liebe und des Friedens

Wir wünschen eine besinnliche Zeit im Kreise der Familie und Freunde.

Ihr Team vom Haus der Bestattungen - Schmitt

VDK - Ortsverband Frohnhausen zu Gast

Am Freitag, dem 18. November 2019 war es nun so weit.
Der bereits im Sommer vereinbarte Termin konnte planmäßig durchgeführt werden.
Die Begrüßung erfolgte um Punkt 17:00 Uhr im Eingangsbereich des "Haus der Bestattungen - Schmitt".
Begonnen wurde zunächst mit einem Rundgang außerhalb des Gebäudes - der Fuhrpark wurde besichtigt, bevor alle Räumlichkeiten im Inneren begangen wurden. (Hygieneraum, Arbeits-/Klimaraum, Sozialraum, Beratungsraum, Büroräume, Ausstellung, Aufbahrungsraum, Ruheraum sowie die hauseigene Trauerhalle)
In der Trauerhalle fand dann ein Vortrag zu den gewünschten Themen statt:
Was muss ich tun, wenn ein Sterbefall eintritt?
Welche Bestattungsmöglichkeiten gibt es?
Was kostet eine Bestattung?
Wie kann ich meine eigene Bestattung planen? (Bestattungs-Vorsorge)

Es bestand großes Interesse - viele Fragen wurden gestellt und auch beantwortet.

Das Team vom Haus der Bestattungen - Schmitt bedankt sich für das große Interesse
und wünscht allen ein langes, gesundes und sorgenfreies Leben.

Wie ist das eigentlich, wenn man Tot ist?

Eine Frage, die so viele Menschen beschäftigt -
Mehr dazu finden Sie im Foto - Beitrag!

Einladung zu Michael Stahl

Lobpreis und Anbetung mit Band Trust.

Neu gestaltete Homepage

Herzlich willkommen auf unserer neu gestalteten Homepage mit vielen neuen Impressionen, Informationen, wichtigen Links zu weiterführenden Institutionen. Ihre Meinung ist uns sehr wichtig. Für Lob oder Kritik haben wir immer ein offenes Ohr.

Herzliche Grüße
Ihr Haus der Bestattungen - Team

Geburtstag der Kirche

An Pfingsten feiern Christen den Heiligen Geist, der alle Gläubigen weltweit erfüllt und verbindet. Dafür haben Künstler früh das Bild einer weißen Taube gefunden. Pfingsten gilt als der „Geburtstag der Kirche“ und als Beginn der weltweiten Mission. Es ist das dritte große Fest im Kirchenjahr, nach Weihnachten und Ostern.

Christi Himmelfahrt (VATERTAG)

Hallo Ihr Lieben,

in Erinnerung an einen Menschen, den Sie verloren haben, möchte ich Ihnen gerade heute, an Christi Himmelfahrt, Zuspruch geben und daran erinnern, dass die Ostergeschichte mit dem Tod, Auferstehung und die Himmelfahrt Jesu für die Christen ein gutes Ende nimmt.

Christi Himmelfahrt gibt die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod.

Ich wünsche Ihnen einen segensreichen Tag.

Ihr Gulliver

Über 600 Kundenbewertungen

Wir möchten uns für die große Anzahl der Rückmeldungen bedanken.
Unsere Bewertungskarten haben mittlerweile einen Rücklauf von über 90%
(liegen jeder Rechnungsstellung bei).
Ihre Meinung ist uns weiterhin sehr wichtig, denn nur so können wir Ihre Wünsche und Anregungen umsetzen.

Der Notendurchschnitt (Schulnotensystem) von 1,08 macht uns besonders stolz.
Unser Gästebuch auf dieser Internetseite, mit persönlichen-, öffentlichen Kommentaren, kann noch einiges mehr aufnehmen.

Wir möchten Sie auf diese Möglichkeit aufmerksam machen und würden uns auch hier über Ihre Rückmeldung sehr freuen.

Nochmals herzlichen Dank!

Ihr Team vom Haus der Bestattungen - Schmitt

Urkunden und Auszeichnungen

Auch Urkunden und Auszeichnungen möchten gerne gelesen werden.

Das Haus der Bestattungen Schmitt hat viele davon zu bieten, welche im Durchgangsbereich zur hauseigenen Trauerhalle präsentiert werden.

Aus- und Weiterbildung hat einen hohen Stellenwert im Unternehmen und wird stetig in Anspruch genommen.

Herzliche Grüße aus dem sonnigen Frohnhausen
Ihr Gulliver

Der Mai ist gekommen

Heute ist der 1. Mai!

In der Früh, um 07:10 Uhr, war ich schon mit unserem Hund spazieren und konnte die Natur in ihrer Pracht genießen (siehe Foto).

Nun sitze ich gerade in meinem Büro, es ist 10:45 Uhr. Auf dem Nachbargelände sehe ich junge Menschen auf einem Planwagen, in bester Laune, sitzen.

Gleich beginnt die Maifahrt bei schönstem Sonnenschein.

Ich wünsche allen Beteiligten einen wunderschönen Tag und Gottes Segen dazu.

Ihr/Euer
Volker Schmitt

Auszeichnung erfolgt

Wie bereits angekündigt, wurde nun die Auszeichnung zum
"Qualifizierter Fachbetrieb im Bestattungsgewerbe"
durchgeführt.

Im Rahmen der 4. PAX - Hessische Messe für Bestattungskultur und 14. Hessischer Bestattertag, wurde die Urkunde durch Herrn Hermann Hubing (Geschäftsführer DIB), Willi P. Heuse (DIB-Beiratsvorsitzender) an unser Haus der Bestattungen - SCHMITT übergeben.

Unser Pressesprecher "Gulliver" hat sich der Gratulation ebenfalls angeschlossen.

Die Auszeichnung basiert auf einer Betriebsprüfung durch den DIB zu folgenden Kriterien:

-Persönlich-menschliche Qualifikation
-Persönlich-fachliche Qualifikation
-Betriebliche Qualität
-Qualität von Lieferungen und Leistungen

Wir werden das Erreichte als Ansporn nehmen, unsere Aufgaben unter dem Grundgedanken "... für einen liebevollen und würdigen Abschied!"
in unserer täglichen Arbeit fortzusetzen.

Herzliche Grüße
Das Team vom Haus der Bestattungen - SCHMITT und natürlich von Gulliver

Was feiern wir an Ostern?

Christen auf der ganzen Welt feiern an Ostern die Auferstehung Jesu von den Toten. Das zentrale Motiv und Fundament des christlichen Glaubens macht das Osterfest daher auch zum wichtigsten Hochfest der christlichen Kirche. Denn die Auferstehung und der Sieg über den Tod spenden den Christen Hoffnung auf das ewige Leben. So wird Ostern auch als das Fest der Hoffnung bezeichnet und verstanden.

Jesus ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden!