Christi Himmelfahrt

Jesu Weg zu Gott

Jesu Himmelfahrt wird in der Bibel mit einer beeindruckenden Szene geschildert: 40 Tage lang war Jesus nach der Auferstehung mit seinen Jüngern zusammen, dann „wurde er vor ihren Augen emporgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf, weg vor ihren Augen“ (Apg 1,11). Diese Himmelfahrt erklärt, wo Jesus jetzt ist: bei Gott, seinem Vater. Das Fest Christi Himmelfahrt wird 40 Tage nach Ostern gefeiert.

Staatl. Gedenkakt f. die Corona-Toten am 18. April

Nachdem Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am 22. Januar zur Solidaraktion #lichtfenster aufgerufen und einen Staatsakt zum Gedenken an die Verstorbenen der Pandemie angekündigt hatte, steht nun das Datum fest. Im Interview mit der ‚Rheinischen Post‘ nennt der Bundespräsident den 18. April als Tag für „eine zentrale Gedenkfeier“, die live übertragen werden soll und an der neben der Staatsspitze u. a. auch Hinterbliebene von Verstorbenen teilnehmen werden. Im Rahmen der Feier, so Steinmeier, könne die Gesellschaft „innehalten, den Hinterbliebenen eine Stimme geben, in Würde Abschied nehmen von den Toten.“

Wir, das Haus der Bestattungen Schmitt, sind in Gedanken bei den über 80.000 in Deutschland registrierten an und mit COVID-19 Verstorbenen, deren Angehörigen, allen trauernden Hinterbliebenen sowie bei den "Millionen weltweit" betroffenen Menschen.

Als Zeichen dafür leuchtet in unserem Bestattungshaus - Schaufenster eine Kerze.

Wir beten für Weisheit bei den Politikern und allen Entscheidungsträgern sowie um Rücksichtnahme unter den Mitmenschen!
Wir bitten Gott um ein Ende der Pandemie, für Kraft und Trost um all das Erlebte verarbeiten zu können und für einen positiven Blick nach vorne!

In stillem Gedenken
Ihr Team vom Haus der Bestattungen - Schmitt

Kondolenzschreiben

Im Trauerfall die richtigen Worte finden.
Videoclip: https://www.youtube.com/watch?v=z0vnFBnKTTU

Für Trauersprüche folgen Sie folgenden Link:
https://www.bestatter.de/wissen/trauerhilfe-und-trauerbewaeltigung/trauersprueche/

Hauseigene Trauerhalle

A B S C H I E D N A H M E am offenen oder geschlossenen Sarg

Liebe Besucher unserer Homepage,

heute können wir Ihnen mit Stolz mitteilen, dass wir in unserer hauseigenen Trauerhalle würdevolle Abschiedsfeiern am offenen oder geschlossen Sarg mit insgesamt 15 Angehörigen/Trauergästen plus einem Redner*in durchführen können.

Unser Hygienekonzept erfüllt alle Anforderungen/Empfehlungen des RKI.

Haben Sie Fragen über den Ablauf einer Trauerfeier mit anschließender- oder späterer Beisetzung, dann sprechen Sie uns gerne an.

Ihr Team vom Haus der Bestattungen - Schmitt

#bleibenSieGesund

Jahreslosung 2021

Sich an Gott orientieren. Barmherzig durchs Leben gehen
Von Ulrike Scherf
Pfarrerin, stellvertretende Kirchenpräsidentin der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN)

Jahreslosung 2021: „Jesus Christus spricht: Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!“ Lukas Kapitel 6, Vers 36

Der biblische Vers aus dem Lukasevangelium formuliert ein Lebensmotto für das neue Jahr. Der Leitspruch schlägt vor, barmherzig durchs Leben zu gehen. Jesus selbst ruft dazu auf, barmherzig zu sein. Es geht um den „Umgang mit dem Nächsten“. So ist dieser Bibelabschnitt überschrieben, der erläutert, wie sich Christinnen und Christen verhalten sollen.

Barmherzigkeit. Darin klingt Fürsorge für Arme und Bedürftige an, für Menschen, die Mitgefühl brauchen. Behutsamer Umgang mit allem, was mir anvertraut ist. Moralisches Handeln mit dem Ziel, das Leben zu erhalten. So sollen sich Menschen verhalten: Nöte beseitigen, andere vor ungerechtem Verhalten und verletzenden Urteilen schützen. Wer barmherzig handelt, braucht nicht völlig selbstlos und uneigennützig zu sein oder sich aufzuopfern. Oft reicht und hilft es, einfach nachzudenken und sich an eigene Erfahrungen zu erinnern: Anteilnahme und Milde bewirken oft mehr als Härte und Vergeltung.

Wie Barmherzigkeit geht – das können wir bei Gott anschauen und mit Jesus erleben: Vergeben ohne blind zu sein für Schuld und Versagen. Mit-fühlen und groß-herzig leben. Heilsam sein. Solche großen Worte wollen und müssen gefüllt werden. Jesus füllt sie, indem er von Gott erzählt und heilt: Dass Gott wie ein Vater seinen Sohn aufnimmt. Dass sich Gott wie eine Mutter um ihr Kind kümmert. Dass sich Gott denen zuwendet, die vom Leben gebeutelt sind.

Die Geschichten tun gut: Sie zeigen uns, dass wir bei Gott geborgen sind und angenommen werden. Dass wir auf Gottes Barmherzigkeit vertrauen können. Diese Erzählungen motivieren, ebenfalls barmherzig durchs Leben zu gehen, davon zu berichten und selbst so zu handeln. Was wir erleben und empfangen, sollen und können wir weitergeben: Wir brauchen nicht alles aufzurechnen oder nachzuzählen, sondern wir können uns denen zuwenden, die uns brauchen.

Mit der Jahreslosung steht eine freundliche und nachsichtige Verheißung über dem Jahr 2021: Wir können von Gottes Barmherzigkeit erzählen und selbst barmherzig sein.

Ein gutes, gesegnetes Jahr 2021 wünscht Ihnen

Das Team vom Haus der Bestattungen - Schmitt

Abschiednahme - wir machen es möglich

Die Abschiednahme am offenen Sarg, in unserem Abschiedshaus, im aller engsten Familienkreis, ist wieder möglich.

Dies geschieht unter Einhaltung der erforderlichen Hygienemaßnahmen.

Das gleichzeitige Betreten des Raumes ist auf max. 6 Personen beschränkt, jedoch können z.B. zwei Gruppen zu je max. 6 Personen nacheinander (nach einer erfolgten Stoßlüftung und betriebener Raumluftabsaugung), davon Gebrauch machen.

Ausgenommen von dieser Möglichkeit sind nach wie vor Trauerfälle im Zusammenhang mit einer Infektions- / Viruserkrankung oder eines Verdachtfalles.

Genauere Informationen über den Ablauf, der Verweildauer, ... erhalten Sie im Gespräch mit unserem Bestatter-Team.

Ihr
Haus der Bestattungen - SCHMITT

Besinnliche Weihnachten 2020

Die größten Ereignisse der Welt sind nicht die lautesten, sondern die stillsten. "Friedrich Nietzsche"
Es ist Dezember und wir bewegen uns auf das Fest der Feste zu – Weihnachten steht vor der Tür. Still ist es in dieser Zeit nicht wirklich, zu viel hat sich geändert, seit damals der Stern über Bethlehem am Himmel stand.
Wissen wir noch, was Stille ist? Bestimmt können wir uns erinnern: an stille Stunden, an Stunden, in denen das Radio ausgeschaltet war und auch der Fernseher nicht lief, an Stunden, in denen wir alleine zu Hause waren und mit niemandem geredet haben.
Weihnachten ist heute in unserer Gesellschaft nicht mehr still, es ist rummelig, es ist materiell, es ist hektisch, es ist laut – es ist Stress! Hierfür gibt es ein Gegenmittel: Stille. Denn Stille ist mehr als die Abwesenheit von Geräuschen, sie ist ein Rückzugsort mit heilender Wirkung.
Wer sich in der Stille stärken, sich besinnen und Klarheit schöpfen kann, der kann auch das Laute genießen: den Weihnachtsmarkt, die belebte Einkaufsmeile, die Weihnachtsfeier mit Kollegen und die turbulenten Familienfeste.
In diesem Sinne: Fröhliche und besinnliche Weihnachten!

Adventszeit

Advent (lateinisch adventus „Ankunft“), eigentlich adventus Domini (lat. für Ankunft des Herrn), bezeichnet die Jahreszeit, in der die Christenheit sich auf das Fest der Geburt Jesu Christi, Weihnachten, vorbereitet. Zugleich erinnert der Advent daran, dass Christen das zweite Kommen Jesu Christi erwarten sollen. Mit dem ersten Adventssonntag beginnt nach katholischer wie evangelischer Tradition auch das neue Kirchenjahr.

Totensonntag / Ewigkeitssonntag

Der Totensonntag oder Ewigkeitssonntag ist in den evangelischen Kirchen in Deutschland und der Schweiz ein Gedenktag für die Verstorbenen. Er ist der letzte Sonntag vor dem ersten Adventssonntag und damit der letzte Sonntag des Kirchenjahres.

Seit der Entwicklung des Kirchenjahres im Mittelalter wurden mit den letzten Sonntagen des Kirchenjahres liturgische Lesungen zu den letzten Dingen verbunden. Während am drittletzten Sonntag das Thema „Tod“ im Mittelpunkt steht, hat der vorletzte Sonntag die Thematik „(Jüngstes) Gericht“ und der letzte „Ewiges Leben“.

Traditionell thematisiert der letzte Sonntag im Kirchenjahr in besonderer Weise die Erwartung des Jüngsten Tages. Dazu gehört als Sonntagsevangelium das Gleichnis von den klugen und törichten Jungfrauen (Matthäus 25). Es bildet die Grundlage für das Wochenlied, den Choral von Philipp Nicolai Wachet auf, ruft uns die Stimme (EG 147) und die darauf aufbauende Bachkantate gleichen Namens (BWV 140).

Volkstrauertag

Der Volkstrauertag ist in Deutschland ein staatlicher Gedenktag und gehört zu den sogenannten stillen Tagen. Er wird seit 1952 zwei Sonntage vor dem ersten Adventssonntag begangen und erinnert an die Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen.

Sankt Martin am 11.11.2020

Sankt Martin - der römische Soldat
Martin wurde im Jahr 316 n. Chr. als Sohn eines römischen Offiziers in Pannonien - im heutigen Ungarn - geboren. Aufgewachsen ist er in Pavia in Italien. Mit fünfzehn Jahren ging er zur Armee und wurde Soldat, und bald darauf Offizier. Schon während seiner gesamten Armeezeit war Martin ein sehr hilfsbereiter Mensch. Als er an einem kalten Wintertag an einem hungernden und frierenden Bettler vorbeiritt, teilte er seinen weiten Mantel mit seinem Schwert und schenkte dem Bettler die eine Hälfte. In der folgenden Nacht erschien ihm der Bettler im Traum und gab sich als Jesus Christus zu erkennen!

Nach diesem Erlebnis ließ Martin sich taufen. Er verließ den Militärdienst und ging in die französische Stadt Poitiers zu Bischof Hilarius, der sein Lehrer wurde.

Alles wieder auf 0

Kaum hat man es geschafft - Abschiednehmen am offenen Sarg ist wieder möglich - nun wieder alles auf "0".

Auch wir möchten dazu beitragen, dass ein "normales" Leben wieder möglich wird, indem wir die Kontakte, trotz intensiver Schutzmaßnahmen in unserem Bestattungshaus, zeitig begrenzt, verringern.

Somit finden keine Abschiednahmen in der Zeit vom 02. November 2020 - 30. November 2020 in unseren Räumlichkeiten statt.

Wir bitten um Ihr Verständnis
Ihr Team von Haus der Bestattungen - Schmitt

Alle gegen Corona: Was kann die Corona-Warn-App

DIE CORONA-WARN-APP:
GEMEINSAM CORONA BEKÄMPFEN

Mit der Corona-Warn-App können alle mithelfen, Infektionsketten schnell zu durchbrechen. Sie macht das Smartphone
zum Warnsystem. Die App informiert uns, wenn wir Kontakt mit nachweislich Infizierten hatten. Sie schützt uns und
unsere Mitmenschen. Und unsere Privatsphäre. Denn die App kennt weder unseren Namen noch unseren Standort.

WARUM IST DIE APP SO WICHTIG?
Überall im öffentlichen Raum begegnen wir anderen Menschen. Darunter auch Menschen, die mit dem Coronavirus
infiziert sein können und das Virus an andere übertragen. Auch ohne, dass sich Symptome bemerkbar machen.
Nach einem positiven Corona-Test geht es für das Gesundheitsamt an die Nachverfolgung der Kontakte. Und die verläuft
nicht ohne Lücken. Schließlich können Infizierte unmöglich alle Personen benennen, denen sie im Supermarkt, in der
Bahn oder beim Spaziergang begegnet sind. Die Corona-Warn-App kann solche Lücken schließen. Sie erkennt, wenn sich
andere Menschen in unserer Nähe aufhalten. Und sie benachrichtigt uns, wenn ihr gemeldet worden ist, dass sich einer
dieser Menschen nachweislich infiziert hat. Kurz: Sie ergänzt die analoge Erfassung digital und hilft so, Infektionsketten zu
durchbrechen. Sie hilft, die Pandemie unter Kontrolle zu halten.

WIE FUNKTIONIERT DIE APP?
Die Corona-Warn-App sollte uns auf allen Wegen begleiten. Wann immer sich Nutzer/-innen begegnen, tauschen ihre
Smartphones über Bluetooth verschlüsselte Zufallscodes aus. Diese geben Aufschluss darüber, mit welchem Abstand
und über welche Dauer eine Begegnung stattgefunden hat. Die App speichert alle Zufallscodes, die unser Smartphone
sammelt, für 14 Tage. Laut Robert Koch-Institut umfasst die Inkubationszeit, also die Zeit von der Ansteckung bis zum
Beginn der Erkrankung, von einem bis maximal 14 Tagen. Deshalb werden die Daten nach Ablauf von 14 Tagen automatisch gelöscht.
Meldet eine betroffene Person über die App freiwillig ihre Infektion, werden ihre eigenen Zufallscodes allen Nutzerinnen
und Nutzern zur Verfügung gestellt. Auf deren Smartphones prüft die App, ob unter den Kontakten der letzten 14 Tage
der Zufallscode eines Infizierten ist und kritische Kontakte bestanden haben. Wird sie fündig, benachrichtigt sie die
Betroffenen und gibt klare Handlungsempfehlungen. Die Daten der Benachrichtigten sind zu keiner Zeit einsehbar.

WAS PASSIERT MIT DEN DATEN?
Die App ist auf dem eingeschalteten Smartphone aktiv und soll uns täglich begleiten. Sie wird uns jedoch nie kennenlernen.
Sie kennt weder unseren Namen noch unsere Telefonnummer noch unseren Standort. Dadurch verrät sie niemandem, wer
oder wo wir sind. Der Datenschutz bleibt über die gesamte Nutzungsdauer und bei allen Funktionen gewahrt.
• Keine Anmeldung: Es braucht weder eine E-Mail-Adresse noch einen Namen.
• Keine Rückschlüsse auf persönliche Daten: Bei einer Begegnung mit einem anderen Menschen tauschen die Smartphones nur Zufallscodes aus. Diese messen, über welche Dauer und mit welchem Abstand ein Kontakt stattgefunden
hat. Sie lassen aber keine Rückschlüsse auf konkrete Personen zu. Es erfolgt auch keine Standortbestimmung.
• Dezentrale Speicherung: Die Daten werden nur auf dem Smartphone gespeichert und nach 14 Tagen gelöscht.
• Keine Einsicht für Dritte: Die Daten der Personen, die eine nachgewiesene Infektion melden, sowie der Benachrichtigten sind nicht nachverfolgbar – nicht für die Bundesregierung, nicht für das Robert Koch-Institut, nicht für andere
Nutzer/-innen und auch nicht für die Betreiber der App-Stores.

Bestattungsarten

Im angehängten Link finden Sie eine kurze Information zum Thema "Bestattungsarten".
https://www.youtube.com/watch?time_continue=13&v=iaM61wg01EE

Aktuelle Verordnungen der Landesregierung

!!! Stand: Dienstag, 16. Juni 2020, 09:45 Uhr !!!

Coronavirus (COVID-19) | Bestatter - Regelungen nach Bundesländern

Alle Bundesländer betreffend.

Überblick: Bestatter betreffend | Status der Regelungen nach Bundesländern

Trotz aller Beschränkungen und Vorsichtsmaßnahmen, Abschied und Trauer ist gerade in der heutigen Zeit besonders wichtig!

Bestattungen sind ausdrücklich vom Kontaktverbot ausgenommen. Leider können diese jedoch nur noch unter Berücksichtigung des § 11 Abs. 4 CoronaSchVO erfolgen.

D.h. bei der Bestattung ist der Kreis der Teilnehmer auf den engsten Familienkreis/Freundeskreis zu beschränken und die dort genannten hygienischen Mindestanforderungen zu beachten.

Die konkreten Bedingungen (Handlungsrahmen, zulässiger Personenkreis/-anzahl) erfahren Sie bei Ihrem Bestatter vor Ort.

Wir, das Haus der Bestattungen - Schmitt, haben folgende Informationen für Sie kurz zusammengefasst:

Bei Beerdigungen/Trauerfeiern dürfen bis zu 100 Personen teilnehmen, wenn alle (wirklich alle) Anforderungen erfüllt sind.
(Datenerfassung aller Personen - Abstandsregelung von 1,5 - 2m - hygienische Mindestanforderungen nach Vorgabe des RKI z.B. Hinweisschilder vor Ort von allen Richtungen gut Sichtbar aufstellen, Desinfektionsstationen bereithalten, das Tragen von Mund-/Nasenschutz, sowie die weitere spezielle Vorgaben der Städte und Gemeinden).

--- MUSTERFORMULAR ---

Kontaktdatenerhebung zur Rückverfolgbarkeit im Rahmen der aktuell gültigen Verordnungen zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 des Bundeslandes ………………………………

Verehrte Gäste,
wir sind derzeit dazu verpflichtet, Kontaktdaten und Aufenthaltszeiten unserer Trauergäste zur Ermöglichung des Monitorings der Corona – Pandemie zu dokumentieren.
Daher bitten wir Sie, sich auf dieser Liste entsprechend zu registrieren.

Datum: _________2020 Trauerfeier Sterbefall: ________

Aufenthaltszeit: von___________ Uhr bis ___________Uhr

Name, Vorname Adresse Telefonnummer

------------------------ ------------------------------ -------------------------------

------------------------ ------------------------------ -------------------------------

------------------------ ------------------------------ -------------------------------

------------------------ ------------------------------ -------------------------------

------------------------ ------------------------------ -------------------------------

------------------------ ------------------------------ -------------------------------

------------------------ ------------------------------ -------------------------------

------------------------ ------------------------------ -------------------------------

------------------------ ------------------------------ -------------------------------

------------------------ ------------------------------ -------------------------------

------------------------ ------------------------------ -------------------------------

------------------------ ------------------------------ -------------------------------


* Einverständniserklärung zur Erhebung personenbezogener Daten
Wir sind im Rahmen der Verordnungen des Bundeslandes ……………………………… während der aktuellen Corona Pandemie zur Datenerhebung von Kontaktdaten und Aufenthaltszeitpunkten verpflichtet. Die Erhebung Ihrer Daten erfolgt daher auf der Grundlage des Art. 6 Absatz 1 S. 1 lit. c, Abs. 3 Datenschutz-Grundverordnung.
Diese Daten dienen ausschließlich der zuständigen Behörde im Bedarfsfall der Kontaktpersonennachverfolgung.
Die Daten sind durch uns vier Wochen aufzubewahren und werden anschließend vernichtet.

Haus der Bestattungen - Schmitt I Erlenheck 1 I 35684 Dillenburg-Frohnhausen